My Stories

Hier findet ihr meine selbstgeschriebenen Geschichten(:
 
 
 
Heeros first adventure
 
 
Kapitel 1
Heero war nichts Besonderes. Er war ein ganz normaler, weißer Zero. Fast jeder sah etwas spektakulärer aus als er selbst. Er füllte sich stets allein und einsam.Da er so normal und unspektakulär war, hatte er keine Freunde außer seinem allerbesten Freund iRat, der immer zu ihm hielt und eigentlich auhc bloß ein normaler Zero war, der allerdings eine große Vorliebe für Piraten hatte und auch selbst wie einer rumlief. iRat meint oft, dass Heero sich auch mal Piratensachen anziehen soll, weil er dann vielleicht beliebter wäre, aber er meint das wäre nicht sein Stil. Außer iRat gibt es noch jemanden, der ihm sehr viel bedeutet: Cherie. Heero ist schon seit der 1. Klasse in sie verliebt – doch da ist er nicht der Einzige. Cherie wird von allen Jungs angehimmelt. Und sie ist schon seit 2 Jahren an Smoky vergeben. Doch dieser Tag sollte alles ändern. Es war ein ganz normaler Schultag. Cherie war nicht in der Schule, aber Heero hat sich dabei nichts weiter gedacht. „Sicher ist sie nur krank", denkt er. Doch als Heeros Klassenlehrerin, Posh, hereinkam, sagte sie: „Ich habe leider schlechte Neuigkeiten für euch. Cherie wird seit gestern Nachmittag vermisst. Weiß irgendjemand, wo sie sein könnte?" Niemand meldete sich. Als die Schule vorbei war, ist Heero ganz schlecht. iRat versuchte zwar ihn aufzumuntern, aber er kann sich einfach nicht beruhigen und muss die ganze Zeit an Cherie denken. Schließlich fasste er einen Entschluss: „Ich werde sie suchen gehen." iRat starrte seinen Freund an… „Wenn du meinst….", murmelt er, „aber sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt…"
Kapitel 2
„Wo bin ich?", murmelte Cherie. Sie schlug die Augen auf und sah sich um. Vor ihr stand der leibhaftige Teufel. „Angelo", schrie sie, „Was willst du von mir!? Und…. Smoky!? Du steckst mit ihm unter einer Decke!?" Smoky konnte Cherie nicht in die Augen sehen. Und Angelo lachte nur heimtückisch. „Natürlich, alles ist so schon seit Jahren geplant. Du willst sicher wissen, was wie von dir wollen. Wir nehmen dir dein Herz weg und stellen daraus ein Gift her, das alle Fröhlichkeit aus der Welt er Smoodoos vertreibt. Cherie starrte entsetzt an sich herunter. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie ihr Herz nicht unter ihrem Arm trug. Sie sah sich um und entdeckte ihr Herz im hinteren Teil des Raumes an viele verschiedene, gefährlich aussehende Apparate angeschlossen. „Damit werdet ihr nicht durchkommen!", knurrte sie. Doch Angelo lachte nur und Smoky schaute peinlich berührt weg.
Kapitel 3
Währenddessen begann Heero mit seiner Suche nach Cherie. Er fragte überall herum und suchte den ganzen Tag an allen möglichen Plätzen an der Stadt doch er fand keine Spur von ihr. „Weiß denn wirklich niemand, wo sie gewesen ist, bevor sie entführt wurde!?", schrie er verzweifelt durch die Gegend. Auf einmal löste sich eine Gestalt aus der Dunkelheit. Es war Robb. „Ich weiß, wo deine Cherie ist. Ich habe alles gesehen… Und auch mitgemacht. Aber es tut mir leid. Ich brauchte das Geld dringend!!!! Dafür werde ich dir helfen!" „Und wieso sollte ich dir glauben?", fragte Heero misstrauisch. „Du hast glaube ich keine andere Wahl", antwortete Robb. „Das Schicksal aller Smoodoos hängt davon ab. Denn wenn wir scheitern, wird nie wieder Fröhlichkeit in unserer Welt herrschen!" Eine halbe Stunde später standen Heero und Robb vor einem etwa 7m hohem Holzhaus. „Sicher, dass es hier ist?", fragte Heero zweifelnd. „Ja, ganz sicher. Ich werde Smoky und Angelo ablenken, während du versuchst Cherie zu befreien." „Einverstanden".
Kapitel 4
 Es klingelte an der Tür. „Warte hier, Smoky und pass auf sie auf!", sagte Angelo, während er zur Tür ging. „Smoky…", sagte Cherie flehend, „Willst du das wirklich? Willst du, dass es nie wieder fröhlich wird, sondern alle nur traurig sind? Willst du das!? Und hast du die ganzen 2 Jahre lang die Liebe für mich nur gespielt!? Erklär mir wieso du so etwas tust!! Ich verstehe es nicht!!" Smoky schaute weg. Er konnte Cherie nicht in die Augen blicken. „Es tut mir leid…", murmelte er. „Ich hatte keine andere Wahl." „Man hat immer eine Wahl!" „Du vielleicht… Ich nicht", sagte Smoky leise. Auf einmal sah Cherie jemanden beim Labor langschleichen. Cherie kniff die Augen zusammen. Ihr stockte der Atem! Es war Heero! Was macht er nur hier?, dachte sie. Heero sah Cheries Herz an den Apparaten und riss es einfach ab. Dann entdeckte er Cherie selbst. Hoffentlich entdeckt Smoky ihn nicht, dachte sie. Cherie versuchte Smoky abzulenken. „Smoky, kann ich bitte etwas zu trinken bekommen? Ich hab den ganzen Tag noch nichts getrunken!", sagte Cherie mit rauer Stimme. Smoky guckte zweifelnd um sich. „Ich darf dich nicht allein lassen", sagte er bestimmt. „Bitte! „, flehte Cherie. „Ich bin gefesselt, wie soll ich da schon entkommen?" „Na gut.. Ich bin gleich wieder da. Und wehe du machst auch nur einen Mucks oder versuchst zu entkommen!!!" Kapitel 5 Heero sah, wie sich Smoky von Cherie entfernte. Daraufhin schlich er leise zu Cherie und löste ihre Fesseln auf. „Danke, Heero…", begann Cherie, doch Heero legte den Finger auf die Lippen und deutete ihr damit an, still zu sein. Cherie und Heero schlichen leise zur Hintertür, doch auf einmal kam Smoky. Er starrte sie an und sagte schließlich: „Nun geht schon! Bevor ich es mir anders überlege!" Cherie warf Smoky einen dankbaren Blick zu, doch Heero zerrte sie weiter nach draußen. Kaum waren sie draußen, hörten sie wie Angelo anfing zu brüllen: „Wo ist sie!? Wo ist sie!? Und ihr Herz!!!???" Cherie und Heero rannten los. Noch am gleichen Tag erzählten sie alles der Polizei und Angelo und auch Smoky wurden
festgenommen.
1 Woche später Cherie ging auf Heero zu und gab ihm einen Kuss. „Ich habe ein Geschenk für dich", sagte sie und drückte Heero ein kleines gelb-weiß verpacktes Paket in die Hand. Neugierig packte Heero es aus. „Das ist ein Umhang...", murmelte er. „Und ein großes S. Danke, Cherie!" Heero zog sich sofort den lilafarbenen Mantel an und drückte sch das S auf die Brust. Seitdem war er ein richtiger Held und auch überall beliebt und endlich etwas ganz, ganz Besonderes. Den Umhang und das S nahm er nie wieder ab, nicht einmal zum Schlafen. Und so wurde aus dem einfachen kleinen Heero ein richtiger Held.
 
 
 
 
Schneeballschlacht vorm Fitnesscenter
"Hey Cherie!!". Heero ruft mich. "Oh, hallo Heero!". "Hast du vielleicht Lust mit ins Fitnessstudio zu kommen?" "Ja, gute Idee.. Vielleicht wird mir dann ein bisschen wärmer."
Überall draußen liegt Schnee. Es ist ja schließlich auch Winter. Ich zittere am ganzen Leib. "Man, ist das kalt heute...". Heero legt einen Arm um mich und sagt: "Soll ich dir meinen Umhang leihen?" "N-n-nein, geht sch-sch-schon", meine Stimme zittert, so sehr friere ich, "Sobald wir im Fitnessstudio sind und ich ein paar Runden auf dem Laufband renne, wirds mir schon besser gehen."
Schließlich sind wir vor dem Fitnessstudio angekommen. "Es sieht so verlassen aus..", murmle ich. Und dann entdecke ich das Schild: WEGEN KÄLTE GESCHLOSSEN!
"Das darf doch nicht wahr sein!!!", höre ich die frustrierte Stimme von Heero neben mir. Und dann geht er auf einmal zum Fenster des Fitnessstudios. "Was machst du da?", rufe ich ängstlich. "Was wohl!?", ruft Heero, "ich werde durch das Fenster hineinklettern!! Ich erfriere doch nicht hier draußen!! Und das ist das einzige Fitnessstudio in der ganzen Stadt!!!" "Heero.. Lass das!! Das ist gefährlich!!", rufe ich ängstlich. Heero war schon immer sehr abenteuerlustig, aber das war doch Wahnsinn!!!
Heero war inzwischen schon auf den Fenstersims geklettert und wollte nun das Fenster einschlagen!!
"Heeeeroooooooooo!!!!! Bitte lass das!!!", schreie ich verzweifelt. Und dann steigen die Tränen in mir auf. Dicke, pralle Tropfen, die mir die Wangen herunterrinnen. Heero schaut zurück und entdeckt, dass ich weine. Doch dann verschwimmt alles vor mir und ich falle ohnmächtig zu Boden. Ich weiß nicht wie lange ich ohnmächtig war, doch als ich aufwache, entdecke ich Heero vor mir. "Heey.. Cherie.. Es tut mir leid.. Das wollte ich doch nicht.. Íst doch egal, dass das Fitnessstudio zu ist. Wir können etwas anderes machen, ok? Alles was du willst!"
Benommen richte ich mich auf. Heero sieht wirklich besorgt aus. Und ich weiß er hat mir nicht mit Absicht so einen Schrecken eingejagt. "Okay...", sage ich und nicke. Heero atmet erleichtert auf und schaut mich aufmunternd an: "Okay, und worauf hast du Lust? Wollen wir in ein Café und gemütlich heißen Kakao trinken oder uns zu Hause einen Film vor dme prasselnden Kamin anschauen oder ..."
Da fällt mein Blick auf den vielen Schnee. Es wäre doch zu schade bei so viel Schnee zu Hause zu bleiben. "Wie wärs mit einer Schneeballschlacht?", sage ich.
Heero strahlt mich an. "Das ist eine tolle Idee!! Und am besten rufen wir alle unsere Freunde an, damit sie mitmachen!! Dann macht es noch mehr Spaß!!!" Ich nicke begeistert.
Rasch greifen ich und Heero nach unseren Handys und rufen unsere Freunde an, damit sie kommen.
Eine halbe Stunde später tobt schon eine tolle Schneeballschlacht. Und alle sind dabei: Cherie, Heero, Berry, Pure, Sting, Nate, Bigg, sogar Posh, die mal keine Rücksicht auf ihr Aussehen nimmt. Und bald macht die ganze Stadt mit bei der Schneeballschlacht!!!
Wir alle haben sehr viel Spaß und ich lächle Heero glücklich an. Da hebt er mich hoch, wirbelt mich durch die Luft und flüstert mir leise ins Ohr: "Ich liebe dich!" "Ich liebe dich auch, Heero!!", rufe ich aus vollem Herzen!
Das war der schönste Tag in meinem ganzen Leben!!!
 
 
 
Being a werwolf
 
 
Ich schrie. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib.
Blut tropfte an mir herunter. Was ist passiert!?, frage ich mich. Ich sehe mich um. Wo bin ich!? Was mache ich hier!? Was ist passiert!?
Dann schaue ich auf meine Füße..
W-was liegt da!?
Es ist ein Kopf. Der Kopf von einem Mann.
Ich fasse an meinen Mund. Er ist klebrig. Ein metallener Geschmack klebt in meinem Mund. Ich führe die Hand an mein Gesicht. Sie ist rot. BLUTrot.
Ich renne weg.
Renne.
Renne.
Und renne.
Ich wusste, es würde irgendwann so weit kommen.
Irgendwann...
Denn ich bin nicht gewöhnlich.
Ich bin ein Werwolf.
Jede Vollmondnacht verwandle ich mich in dieses furhctbare Geschöpf, um dann ohne Erinnerung an die vergangene Nacht aufzuwachen.
Ich laufe. Die Tränen rinnen mir übers Gesicht. Ich bin ein Monster. Ein MONSTER.
Tränen laufen mir über die Wangen.
Ich heule und heule und heule.
Doch ich muss mich in mein Schicksal fügen. Ich kann nichts dagegen machen.
Die erste Verwandlung fand vor 6 Monaten statt.
Sie packte mich unerwartet. Und die ersten Monate merkte ich nichts von meinem Schicksal. Doch allmählich ... wurde es mir klar. Die zerfetzen Kissen. Die toten Tiere, die ich von meinen Raubzügen mitgebracht habe. Und die Wolfshaare überall.
Doch dieser Tag heute wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ich bin eine Mörderin.
Ich muss weg von hier. Weg aus dieser Stadt. Diesem Land. Diesem Kontinent. Am besten ... weg von diesem ganzen Planeten.

Ich bin wieder zu Hause. Zu Hause. Dieses Wort... Ist das noch mein Zuhause?! Habe ich noch eins!?
Ich laufe nervös hin und her. Ein Rucksack steht vor mir. Ich habe ihn gepackt. Ich werde gehen. Weg von hier.
Ab sofort bin ich auf der Flucht - der Flucht vor mir selbst.

Ich renne. Es ist hinter mir her. ES. Ein anderer Werwolf. Er will mich töten. Ich befinde mich gerade selbst in der Verwandlung. Ich habe das Gefühl mein Körper zerreißt in zwei Teile. Dann ist die Verwandlung abgeschlossen und ich habe keine menschlichen Gedanken mehr, sondern bin ganz der Wolf und werde später keine Erinnerung mehr haben.

Ich wache auf. Ich liege neben dem Werwolf, der mich verfolgt hat. Er ist tot. Ich zittere vor Angst. Ich muss ihn wohl getötet haben. Er verwandelt sich gerade im Tod in seine menschliche Gestalt zurück. Ich schrecke zurück. Auch er war ein Mensch. Auch ich war einmal ein richtiger Mensch. Doch das ist nun vorbei. ALLES ist vorbei.
Ich bleibe erstarrt sitzen. Was hat das alles noch für einen Sinn?
Ich rolle mich zusammen und verfalle in einen unruhigen Schlaf.

Ich träume. In meinem Traum kommt ein Mann vor. Ein Mann, den ich noch nie gesehen habe. Er spricht mit mir: "Gib die Hoffnung nicht auf. Du hast keine Schuld am Tod dieser Menschen. Nicht du hast sie getötet, sondern der Werwolf in dir."
"A-aber...", stottere ich.
"Kein aber", sagt er. "Du musst mit dir selbst ins Reine kommen und akzeptieren, dass der Werwolf ein Teil von dir ist."
Ich nicke traurig. Ich weiß. Mir bleibt nichts anderes übrig.
"Wenn du das schaffst, wirst du irgendwann die Kontrolle über ihn gewinnen und ihn beherrschen können, doch noch ist es nicht so weit. Aber du kannst es schaffen."

Ich wache wieder auf und erinnere mich zurück an den Traum. Ich atme tief durch. Ja, ich muss ihn akzeptieren.. aber wie soll ich das nur je können!? Ich atme tief durch.
Eines Tages werde ich vielleicht den Werwolf in mir akzeptieren können. Irgendwann vielleicht sogar beherrschen. Aber noch nicht heute. Noch nicht jetzt ...

The End